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Die Abteilung 4.2 - Drittmittelmanagement ist Teil des Dezernats 4.0 - Forschung.

Bei Drittmitteln handelt es sich um Einnahmen, die nicht aus Haushaltsmitteln des Landes Nordrhein-Westfalen, sondern von anderen staatlichen Einrichtungen, Firmen, Stiftungen usw. der RWTH Aachen zur Durchführung von Forschungsvorhaben sowie zum Wissens- und Technologietransfer zur Verfügung gestellt werden.

Von der Ideenskizze zum Management eines Großprojekts unterstützt die Abteilung Drittmittelmanagement bei der Suche nach dem richtigen Fördermittelgeber, bei der Antragstellung, der Vertragsgestaltung, -prüfungen und -verhandlungen mit Drittmittelgebern sowie Bewilligungsangelegenheiten im Rahmen öffentlich geförderter Forschungsprojekte und bei der Projektbewirtschaftung.

Die Abteilung gliedert sich in insgesamt sieben Sachgebiete: DFG & Stiftungen, SFB, Europäische Union, Bund, Land NRW und Wirtschaft, die fördergeberbezogen ausgerichtet sind sowie dem Sachgebiet Projektbegleitung, welches sachgebietsübergreifende Aufgaben der Abteilung wahrnimmt.

In organisatorisch und administrativ besonders anspruchsvollen Förderprogrammen bietet die Abteilung eine vertiefte Unterstützung der Antragstellung und der Projektbewirtschaftung. Hierzu gehören koordinierte Projekte wie die DFG-Sonderforschungsbereiche und -Graduiertenkollegs, EU-Projekte, die an der RWTH koordiniert werden, sowie Projekte des Landes NRW.


Aufgaben

Ihr Aufgabenbereich befindet sich aufgrund der übergreifenden Tätigkeit im Sachgebiet Projektbegleitung und umfasst dabei unter anderem folgende Tätigkeiten:

- Vertragsgestaltung und -verhandlung mit Forschungspartnern aus Industrie und öffentlicher Hand in deutscher und englischer Sprache,

 -Beratung der Abteilungs- und Dezernatsleitung in ausgewählten juristischen Fragestellungen in Drittmittelangelegenheiten,

- Konzeptionierung von Vertragsmustern in Abstimmung mit verschiedenen internen Beteiligten,

 - Vermittlung auch komplizierter juristischer Sachverhalte an verschiedene Kundengruppen (u.a. Mitarbeitern der zentralen Hochschulverwaltung, Hochschulleitung oder auch wissenschaftlichen Mitarbeitern/innen und Professoren/innen),

- Vorbereitung und Durchführung von internen Schulungen zu drittmittelrelevanten juristischen Fragestellungen,

- rechtliche Begleitung ausgewählter Forschungs- und Entwicklungsprojekte ggf. in Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen der RWTH Aachen University.


Profil

Bewerberinnen und Bewerber sollten folgende Voraussetzungen mitbringen:

- Volljurist*in, erfolgreiches 1. und 2. Juristisches  Staatsexamen,

- Berufserfahrung im Hochschulbereich hilfreich, aber keine Voraussetzung, gerne auch Berufsanfänger*innen,

- wünschenswert sind Erfahrungen in der Vertragsgestaltung,

- Kenntnisse im allgemeinen Vertragsrecht und im gewerblichen Rechtsschutz sowie Kenntnisse im Bereich des öffentlichen Rechts sind von Vorteil,

- Bereitschaft, sich in fremde Rechtsgebiete und neue Themenfelder einzuarbeiten,

- ausgeprägtes Verhandlungsgeschick,

- hohe Sozialkompetenz und Teamfähigkeit,

- pragmatische, überzeugende Arbeitsweise auch in komplexen Sachverhalten,

- verhandlungssichere Englischkenntnisse.


Wir bieten

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf 2 Jahre.
Die Befristung richtet sich nach § 14 Abs. 2 bzw. Abs. 3 Teilzeitbefristungsgesetz (TzBfG). Diese Stelle kann daher nicht mit Personen besetzt werden, die schon einmal in einem Arbeitsverhältnis zur RWTH Aachen University gestanden haben. Ausnahmen gibt es für Personen, die das 52. Lebensjahr vollendet haben und beschäftigungslos sind.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Auf Wunsch kann eine Teilzeitbeschäftigung ermöglicht werden.
Die Eingruppierung richtet sich nach dem TV-L.
Die Stelle ist bewertet mit EG 13.